Streuobstbörse

 

Liebe Verbraucherin, lieber Verbraucher!

Durch Ihre Nachfrage wird der Erhalt der Obstwiesen gefördert.

Die Streuobstbörse

  • ermöglicht es dem Endverbraucher, gesundes ungespritztes und schmackhaftes Obst günstig zu erwerben
  • fördert den Aufbau von regionalen Wirtschaftskreisläufen
  • hilft, die oberbayerische Kulturlandschaft mit ihrer strukturellen Vielfalt zu erhalten 
  • trägt zum Erhalt und zur Schaffung wertvoller Lebensräume für zahlreiche, oft seltene Pflanzen und Tiere bei.

 

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Was sind Streuobstwiesen?

Streuobstbestände nennt man die Anpflanzungen hochstämmiger und großkroniger Obstbäume auf Äckern und Wiesen in Reihen oder Gruppen.

Lebensraum. Die extensive Nutzung der Streuobstwiesen ohne Spritzmittel- und Mineraldüngereinsatz, und die seltene Mahd lassen artenreiche Blumenwiesen entstehen.

Unersetzlich. Streuobstbestände können in ihren Funktionen nicht ersetzt werden. Sie sind Reservate für die vielen langbewährten und standortangepassten Lokalsorten und ermöglichen eine umwelt- und grundwasserschonende Obsterzeugung. Auch als Bausteine für die Biotopvernetzung sind sie unersetzlich.

Wollen Sie zugreifen?
Setzen Sie sich bitte vor Ihrem Besuch mit den jeweiligen Anbietern telefonisch in Verbindung. So erfahren Sie, welche Obstsorte gerade reif ist, ob das Obst schon gepflückt ist, oder ob direkt "ab Baum" verkauft wird.

Die Anbieter versichern, daß keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwendet werden.

Machen Sie mit als Verbraucher oder Anbieter!

Zur Anlage, Fördermöglichkeiten und Pflege von Obstwiesen berät Sie die Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege (Tel.: 0881/681-1207).

Die Liste der Anbieter für 2018 wird nach Fertigstellung zur Verfügung gestellt.